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[Rezension] Der Seelenbrecher von Sebastian Fitzek

24.1.17 Laura's Bücherkiste 0 Comments Category : , , , , , ,

"Vater und Sohn fahren nachts auf einer verschneiten Straße durch den dunklen Wald. Der Vater verliert die Kontrolle über seinen Wagen. Die beiden prallen gegen einen Baum, und der Vater ist sofort tot. Der Junge überlebt schwerverletzt und wird in ein Krankenhaus gebracht, wo man ihn sofort in die Unfallchirurgie bringt. Der Chirurg kommt, erstarrt und sagt panisch: ››Oh mein Gott, diesen Jungen kann ich nicht operieren. Das ist mein Sohn!‹‹
Wie kann das sein?"
- S.8


Titel: Der Seelenbrecher
Autor/in: Sebastian Fitzek
Verlag: Droemer/Knaur
Preis: 9,99€
ISBN: 978-3-426-63792-0
Format: Paperback
Empfohlen ab: ALTER
Inhaltsangabe:
Drei Frauen – alle jung, schön und lebenslustig – verschwinden spurlos. Nur eine Woche in den Fängen des Psychopathen, den die Presse den »Seelenbrecher« nennt, genügt: Als die Frauen wieder auftauchen, sind sie psychisch gebrochen – wie lebendig in ihrem Körper begraben. Kurz vor Weihnachten wird der Seelenbrecher wieder aktiv, ausgerechnet in einer psychiatrischen Luxusklinik. Ärzte und Patienten müssen entsetzt feststellen, dass man den Täter unerkannt eingeliefert hat, kurz bevor die Klinik durch einen Schneesturm völlig von der Außenwelt abgeschnitten wurde. In der Nacht des Grauens, die nun folgt, zeigt der Seelenbrecher, dass es kein Entkommen gibt.









Quelle: Droemer/Knaur

Meine Meinung:

Sebastian Fitzek hat es mal wieder geschafft mich absolut zu fesseln und zum Nachdenken anzuregen. Der Seelenbrecher warf mich von Anfang an in einen Strudel von Fragen, Verwirrung und Anspannung, welcher bis zum Ende anhielt. Ich habe wirklich so oft hin und her überlegt wer denn nun wirklich der Seelenbrecher ist, dass ich gar nichtmehr mitzählen konnte. Auf jeder Seite gab es wieder ein neues Ereignis, welches mich meine Meinung wieder ändern lies und wieder hat mich Fitzek komplett überrascht, denn auf ein Neues war es derjenige, von welchem man es am wenigsten erwartet hätte.
Die Spannung blieb von Anfang bis Ende erhalten. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, auch wenn ich durch den Zeitmangel sehr lange dafür gebraucht habe.
Nur wenige meiner Vermutungen bestätigten sich, und nichts anderes erwarte ich von Sebastian Fitzek. Ein Buch, das Einen auf eine vollkommen falsche Fährte lockt und bis zum Ende vollkommen wage bleibt. Der Seelenbrecher stand nun schon sehr lange auf meiner Wunschliste. Da ich zu Weihnachten die Jubiläums-Box geschenkt bekommen habe ist das Cover schlicht grau. Vorn auf dem Buch ist ein Schatten abgedruckt. Das Design des Buches ist hier sehr schlicht.
Über Fitzeks Schreibstil muss ich nichts mehr sagen, er hat mich von Anfang an mitgerissen und ließ sich wie immer gut und flüssig lesen. Seine Charaktere waren gut durchdacht und ließen mich mitfühlen. Ich saß ein ums andere Mal angespannt da und konnte mich von der Szene nicht losreißen. In dem Moment, in welchem, der unter Amnesie leidende, Caspar langsam wieder zu sich selbst findet und erfährt wer er wirklich ist und was in seiner Vergangenheit passiert ist, brachte die Geschehnisse endgültig ins Rollen. Die Ereignisse überschlugen sich: Es wurden Vermutungen angestellt, Fehler begangen und Rätsel gelöst.
Und am Schluss blieb man mit Staunen und doch einigen Fragen - die leider nicht beantwortet wurden - zurück. Jedoch bestätigte sich mein Verdacht vom Anfang des Buches, auch wenn ich aufgrund von Spoilergefahr nicht näher darauf eingehen möchte.
Ich mag es, wie Fitzek immer wieder Verbindungen zu seinen anderen Büchern herstellt, was auch Lust macht diese noch einmal zu lesen. Für mich war Der Seelenbrecher wieder ein gelungenes Buch, welches ich gerne weiterempfehle.

Fazit:


Der Seelenbrecher war ein sehr gutes Buch, welches mich lange im Dunklen ließ.
Der Thiller konnte mich nicht so sehr abholen, wie Das Paket und ließ auch einige Fragen offen, weshalb ich 4 Sterne vergeben möchte!
Bewertung:


Das Copyright für das Bild liegt beim Droemer/Knaur-Verlag!

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